|
|
Kaninchenkrankheiten - körperliche Veränderungen
treten mehrere dieser Veränderungen über längere Zeit auf, sollte ein Tierarzt konsultiert werden, es kann sich um rneste Kaninchenkrankheiten handeln, einige Veränderungen treten aber auch durch nicht-krankheitsbedingte Faktoren auf und sind vom Tierhalter selbst behandelbar: - leichter Durchfall: zeigt das Kaninchen keine weiteren Auffälligkeiten, kann leichter Durchfall auch durch die Ernährung (Gabe von frischen Gras, nicht-kaninchengerechtem Futter), Stress, Kälte oder Zugluft ausgelöst worden sein. Saftfutter sollte entfernt und der Käfig vorsorglich gereinigt werden und eventuell der Standort überprüft werden. Dem Tier wird nur Heu und Kamillentee zur Verfügung gestellt, außerdem kann man noch einige Eichenblätter und/oder Weidenzweige geben, da diese Gerbstoffe enthalten, die den Durchfall stoppen. Tritt nach zwei Tagen keine Besserung ein, ist das Aufsuchen eines Tierarztes empfehlenswert, das Tier verliert durch den anhaltenden Durchfall Elektrolyte. -verfärbter Urin: am Urin des Kaninchens lässt sich eine Krankheit nicht erkennen. Die Farbe kann von Weißgelb bis Braunrot schwanken, dies ist durch die Fütterung bedingt. Karotten färben den Urin zum Beispiel intensiver als Futterpellets. |

